Kategorie: Work Smart

Work Smart Talk Mai 2022

Wie gehen wir mit Diversität im Team um?

Was verstehen wir eigentlich unter Diversität? Und wie sollten wir in Zukunft damit umgehen? Was sind die Vorteile von diversen Teams und welche Stolpersteine gibt es? Wie wirken sich die unterschiedlichen Bedürfnisse der Beschäftigten auf die Zusammenarbeit im Team aus? Und was können wir aus aktuellen Erfolgsgeschichten lernen?
Diesen und weiteren Fragen haben wir uns im 2. Work Smart Talk in diesem Jahr gestellt – zusammen mit Dr. Carolin Eitner, Diversitätsbeauftragte bei thyssenkrupp Steel Europe und Elisa Messerschmitt, Consultant Work Smart bei der migosens GmbH und Trainerin für interkulturelle Kompetenzen.  Zu unserer großen Freude konnte der Work Smart Talk zum ersten Mal seit langem als Präsenzveranstaltung stattfinden. Wir haben uns vor Ort bei unserem Gastgeber BITMARCK in Essen getroffen.

Work Smart Talk - die interaktive Netzwerkveranstaltung rund um die Zukubft der Arbeit

Work Smart Talk – Mai: Wie gehen wir mit Diversität im Team um?

Jeder von uns ist unterschiedlich. Und das ist auch gut so. Wie langweilig wäre eine Welt voller Menschen, die sich völlig gleichen? Haarfarbe, Augenfarbe, Religion, Geschlecht, Herkunft, Alter, Familienstand – all das und mehr zeichnet uns aus, unterscheidet uns und macht diese Welt bunt. Und doch wird Diversität im Arbeitsumfeld immer wieder thematisiert mit Berichten von aktuellen Erfolgsgeschichten, aber auch von Herausforderungen.
Was verstehen wir eigentlich unter Diversität? Und wie sollten wir in Zukunft damit umgehen? Was sind die Vorteile von diversen Teams und welche Stolpersteine gibt es? Wie wirken sich die unterschiedlichen Bedürfnisse der Beschäftigten auf die Zusammenarbeit im Team aus? Und was können wir aus aktuellen Erfolgsgeschichten lernen?
Diese und sicher viele weitere Fragen, wollen wir im nächsten Work Smart Talk mit unseren fachkundigen Gästen und Teilnehmenden diskutieren. Hierzu haben wir Dr. Carolin Eitner, Diversitätsbeauftragte bei thyssenkrupp Steel Europe, und Alf Spröde, Vorstand des Völklinger Kreis e. V., eingeladen.

Wohlbefinden und Meetings

Mit besseren Meetings das Wohlbefinden im Arbeitsalltag steigern

Arbeitspsychologen haben herausgefunden, dass schlecht geführte Meetings sogar seelisch krankmachen können. Denn ineffiziente Arbeit frustriert uns und wenn dann noch ein schlechter Umgangston untereinander hinzu kommt, steigt das Unbehagen. Doch um wirklich leistungsfähig sein zu können, müssen wir uns gut fühlen. Es ist wie bei Ihrer wöchentlichen Joggingrunde. Mal läuft es – wie von allein – mit Spitzenzeit, an anderen Tagen fühlen Sie sich nicht so gut und die Strecke wird zu einem kleinen Kampf. So ist es auch im Job: Wohlbefinden bildet die Basis fürs Schaffen.

Teamnähe in Zeiten von Homeoffice schaffen

Zusammenarbeit auf Distanz mit emotionaler Nähe – geht das?

Beschäftigte, die im letzten Jahr eingestellt wurden oder einen 100% remote Job haben, sind zumeist noch nie oder nur für einen begrenzten Zeitraum im Unternehmen gewesen. Macht es den Arbeitgeber dann austauschbar, wenn wir für unsere Tätigkeit alles zu Hause haben? Womit fühlt man sich dann verbunden?

Rückblick auf die Zusammenarbeit

Retrospektive – Warum ein Rückblick auf die Zusammenarbeit gerade jetzt helfen kann

Gerade in der jetzigen Zeit, in der wir alle darüber nachdenken was „die neue Normale“ wird, sollten sich die Unternehmen und die einzelnen Teams damit befassen, was in den vergangenen Monaten gut und was nicht so gut lief. Plötzlich arbeiteten wir alle im Homeoffice, Technik wurde hier teils von heute auf morgen besorgt und eingerichtet, alle Meetings liefen nur noch virtuell ab. Viele der umgesetzten Maßnahmen der letzten Wochen überkamen die Teams ad-hoc. Zahlreiche Mitarbeiter – und vor allem Führungskräfte – sind gerade überrascht, wie gut die Zusammenarbeit im Rahmen dieser veränderten Bedingungen und Kommunikation so plötzlich funktioniert.